| Jean-Luc Picard, Captain der U.S.S. Enterprise NCC 1701-D :
"Fähnrich Thunders leistete auf meinem Schiff hervorragende Dienste und hat sich durch ihre willensstarke, intelligente Art den Respekt und das Vertrauen der gesamten Mannschaft verdient. Sie arbeitete sehr gründlich und zuverlässig und ließ nur manchmal im Eifer des Gefechts ein wenig Weitsicht und diplomatisches Geschick vermissen. Die Gäste der Enterprise behandelte sie stets korrekt und zuvorkommend, allerdings schien Fähnrich Thunders eher auf Aussenmissionen in ihrem Element zu sein. Ich habe selten eine junge Frau erlebt, die sich furchtloser in gefährliche oder ungewisse Situationen hineingewagt hätte. Dabei hat sie nicht nur einmal durch clevere Ideen und Kampfgeist das Team aus einer schwierigen Lage manövriert."
Benjamin Sisko, Kommandant der Raumstation Deep Space Nine:
"Fähnrich Thunders war mit ihrer Spontanität und ihrem Einfallsreichtum eine Bereicherung für jede Aussenmission. [...] Einziger Schandfleck in ihrer durchgehend tadellosen Akte sind zwei offizielle Mahnungen, die ich gegen sie aussprechen musste, weil sie zweimal zu spät zum Dienst erschienen ist. Grund dafür waren wohl lange Nächte in Quarks Bar."
Admiral Kathryn MacDougall, Leiterin der Abteilung C-71 des Sternenflottengeheimdienstes:
"Ich möchte hier mein ausdrückliches Bedauern darüber äußern, dass Lieutenant Thunders beschlossen hat, den Geheimdienst wieder zu verlassen. Selten hatten wir hier eine solch einfallsreiche und effiziente Agentin, die sowohl alleine als auch im Team hervorragende Arbeit leistet. Ich empfehle dem nächsten Vorgesetzten von Jade Tunders dringend, diese Frau auf einen Posten mit viel Verantwortung und Raum zur Eigeninitiative zu setzen, da alles andere eine Verschwendung ihrer Fähigkeiten wäre. Nichtsdestotrotz braucht sie aber auch eine starke Führungspersönlichkeit über sich, die sie hin und wieder etwas in ihrem Einsatzeifer bremst. Ansonsten neigt Lieutenant Thunders nämlich leider dazu, zu vorschnell und ein wenig hitzköpfig zu handeln."
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