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	<title>Katana:Sonderlogbuch 584201 - Revision history</title>
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>PathfinderWiki&gt;Seeta at 15:19, 29 March 2014</title>
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		<updated>2014-03-29T15:19:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;New page&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Sonderlogbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Sternzeit = 58420.1&lt;br /&gt;
| Sternzeit_prev = 581043&lt;br /&gt;
| Sternzeit_int = 584201&lt;br /&gt;
| Sternzeit_next = 586345&lt;br /&gt;
| Datum = 02.06.2381&lt;br /&gt;
| Autor = Caressia Silverdale&lt;br /&gt;
| Titel = Prolog&lt;br /&gt;
| Inhalt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Damit wird die Klage Abgewiesen. Mr. Bricks denken sie das nächste Mal genau darüber nach,&lt;br /&gt;
bevor sie einen ihrer Ausbilder beschuldigen“, erklärte der Vorsitzende des&lt;br /&gt;
Untersuchungsausschusses und wandte sich an Dr. Silverdale, die ruhig auf ihrem Platz&lt;br /&gt;
verharrt hatte. „Ich hoffe sie akzeptieren unsere Entschuldigung Caressia.“&lt;br /&gt;
„Sie haben nur ihre Pflicht getan Ethan“, gab die Elirianerin mit einem eisigen Lächeln zurück.&lt;br /&gt;
„Dennoch bleibt mein Wunsch die Akademie zu verlassen bestehen, sie entschuldigen mich?“&lt;br /&gt;
Die anderen Ausbilder der Akademie nickten. Viele waren ihre Freunde und dennoch war man&lt;br /&gt;
nur allzu schnell bereit gewesen den Vorwürfen des Kadetten glauben zu schenken. Er hatte&lt;br /&gt;
eine Beschwerde wegen sexueller Nötigung eingereicht, was letztendlich nicht haltbar war, da&lt;br /&gt;
der junge man im Verhör zugeben musste nur wegen schlechter Noten einen&lt;br /&gt;
Erpressungsversuch unternommen zu haben.&lt;br /&gt;
Dennoch war diese ganze Sache zu einer Demütigung für die Elirianerin geworden. Freunde,&lt;br /&gt;
Kollegen und Kadetten sahen sie mit anderen Augen an und sie fing immer wieder Gefühle auf,&lt;br /&gt;
die es früher nicht gegeben hatte. Unwohlsein, wenn sie einen Raum betrat, verurteilende&lt;br /&gt;
Blicke und vieles mehr. Sie nahm die Gegenwart des Professors wahr bevor er etwas sagte&lt;br /&gt;
„Caressia, kann ich dich nicht umstimmen?“&lt;br /&gt;
„Nein Ethan, wenn ich das gewollt hätte, dann wäre ich bei der Geheimpolizei geblieben.“&lt;br /&gt;
„Verstehe, was hast du jetzt vor?“&lt;br /&gt;
„Ich lasse mich auf ein Schiff versetzen.“&lt;br /&gt;
„Du? Als Sicherheitschef?“&lt;br /&gt;
„Nein, als Counselor.“&lt;br /&gt;
„Du? Bist du dir sicher, dass dir das liegt?“&lt;br /&gt;
„Ich denke das spricht den Helferkomplex in mir an Ethan, ich wäre nie Ausbilderin an der&lt;br /&gt;
Akademie geworden, wenn ich nicht hätte helfen wollen. Bedauerlich, dass es so enden musste,&lt;br /&gt;
aber meine Entscheidung ist unumstößlich.“&lt;br /&gt;
Der Professor nickte ihr verstehend zu „Dann viel Glück! Wir sehen uns am Montag noch?“&lt;br /&gt;
„Ja, ich komme zur Konferenz.“&lt;br /&gt;
… Am Abend nach der Ausbilderkonferenz war Dr. Silverdale dabei ihren Schreibtisch&lt;br /&gt;
auszuräumen, als sie mit einemmal eine vertraute Stimme in ihrem Geist wahrnahm &amp;#039;Darf ich&lt;br /&gt;
dich stören?&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sie lächelte still und wandte sich um „Computer, Licht!“ sagte sie schließlich und der Flur wurde&lt;br /&gt;
erhellt. Dort schritt mit ausladenden Schritten ein hochgewachsener Mann mit kurzen silberigen&lt;br /&gt;
und schwarzen Haar einher. Er trug einen schwarzen hochgeschlossenen Gehrock mit&lt;br /&gt;
Stehkragen. Caressia hatte ihren Gemahl schon an seiner Stimme erkannt &amp;#039;Was für eine&lt;br /&gt;
angenehme Störung!&amp;#039; erwiderte sie ebenso in Gedanken und konnte nicht anders als zu&lt;br /&gt;
Lächeln. Er hatte sich extra die Mühe gemacht herzukommen, obwohl seine Pflichten als&lt;br /&gt;
Kanzler auf Elirian Prime in sicher beanspruchten.&lt;br /&gt;
„Was machst du hier?“ fragte sie, als er schließlich vor ihr stand.&lt;br /&gt;
„Ich war bei deinem Quartier nur um zu erfahren, dass du noch immer in deinem Büro bist.&lt;br /&gt;
Nach deiner letzten Nachricht zu urteilen dachte ich du würdest diesen Ort so schnell wie&lt;br /&gt;
möglich verlassen.“&lt;br /&gt;
„Was meine Frage nicht beantwortet.“&lt;br /&gt;
Er lächelte und sie beobachtete wie sich feine Fältchen in seinen Augenwinkeln abzeichneten.&lt;br /&gt;
„Scharfsinnig wie immer. Ich wollte dich abholen.“&lt;br /&gt;
„Lass uns erstmal zu meinem Quartier zurückgehen“, schlug sie vor und schloss den Deckel&lt;br /&gt;
ihrer Packkiste. „Ich hole das hier morgen ab.“&lt;br /&gt;
Sie ließen die Gänge der Akademie hinter sich und erreichten schon wenig später die&lt;br /&gt;
Offiziersquartiere, die sich zwar auf dem Gelände der Akademie befanden, jedoch ein gewisses&lt;br /&gt;
Maß an Ruhe ermöglichten. Caressia hatte ihr Quartier nicht groß verändert, bis auf einige&lt;br /&gt;
Elirianische Schnitzerein und eine Nachtschattenorchidee sah alles wie ein Standartquartier aus.&lt;br /&gt;
„Setz dich Darven. Ich bin gleich zurück.“ Sie ging ins Badezimmer und kam wenig später&lt;br /&gt;
wieder zurück. Caressia hatte ihre Uniform gegen eine weite schwarze Hose und eine&lt;br /&gt;
elirianische Seidentunika getauscht. Das glänzende in diesem Fall silbergraue Gewebe tanzte&lt;br /&gt;
sanft um den Körper der Telepathin, spiegelte ihre entspannte aber neugierige Stimmung&lt;br /&gt;
wieder. Die Seide bewegte sich mit den Emotionen seines Trägers, ebenso wie die Farbhelligkeit sich fussend auf den Gefühlen desjenigen, der sie auf der Haut trug, veränderte. Wer sich nicht&lt;br /&gt;
unter Kontrolle hatte sollte diese Seide nicht tragen. Caressia indessen fühlte sich sehr wohl in&lt;br /&gt;
ihrer Haut als sie zurückkam.&lt;br /&gt;
„Ich weiss, dass du dieses Quartier nicht als angemessen empfindest Darven, aber musst du so&lt;br /&gt;
laut denken?“&lt;br /&gt;
&amp;#039;Was hätte es für einen Sinn es leise zu denken Cara? Ich verstehe nicht, warum ein Mitglied&lt;br /&gt;
des Hochadels in so einer Schuhschachtel lebt&amp;#039; gab er ohne Worte zurück.&lt;br /&gt;
„Ich würde es vorziehen diese Diskussion nicht wieder aufzurollen. Ich habe mich für diesen&lt;br /&gt;
Weg entschieden, geh du den deinen“, sagte sie ungehalten und die Seide wurde eine Spur&lt;br /&gt;
dunkler.&lt;br /&gt;
&amp;#039;Wie du willst&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Möchtest du ein Glas schwarzen Wein?“ fragte sie auf dem Weg zur Minibar.&lt;br /&gt;
&amp;#039;Nur wenn du auch ein Glas mittrinkst&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sie nickte und wandte sich von ihm ab, um nach kurzem suchen eine langhalsige Weinflasche&lt;br /&gt;
zu Tage zu fördern und schenkte zwei Gläser mit dem schwarzen Getränk voll. Gerade als sie&lt;br /&gt;
sich wieder der Couch zuwenden wollte, wo sie Darven wähnte sah sie wie seine Hand sich auf&lt;br /&gt;
ihren Unterarm legte und spürte wie ihre mentalen Barrieren zusammenbrachen. Er war ein&lt;br /&gt;
aussergewöhnlich starker Telepath und seit ihrer Heirat waren ihre Geistigen Schutzwände&lt;br /&gt;
ohnehin kein Hindernis mehr für ihn. Kraftvoll stieß er die Türen zu ihrem Geist auf und drang&lt;br /&gt;
tief in ihre Gedanken. Das Weinglas entglitt ihrer Hand und fiel klirrend zu Boden, während ihr&lt;br /&gt;
Körper an ihn sank. Sie versuchte sich zu wehren ihn aus ihren Gedanken zu vertreiben, was&lt;br /&gt;
jedoch zur Folge hatte, dass er mit noch mehr Kraft tiefer in ihr Bewusstsein drang und das&lt;br /&gt;
letzte was sie wahrnahm, bevor gnädige Ohnmacht sie umfing, war wie er ihre Erinnerungen&lt;br /&gt;
über die Anklage an die Oberfläche zerrte. Sie wachte in seinen Armen wieder auf und zuckte&lt;br /&gt;
doch gleich zusammen.&lt;br /&gt;
&amp;#039;Ganz ruhig&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;Das war nicht nur unhöflich, sondern auch verboten Darven!&amp;#039; schrie sie förmlich in Gedanken.&lt;br /&gt;
Er hielt noch immer ihre Handgelenke fest und glitt durch ihre Erinnerungen.&lt;br /&gt;
&amp;#039;Du weißt, dass die Tatsache, dass wir vermählt sind, mir das Recht gibt deinen Geist so oft, so&lt;br /&gt;
tief und so lange ich will zu erforschen. Ich musste wissen ob du Schande über dein Haus&lt;br /&gt;
gebracht hast Caressia.&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;Oh natürlich! Warum hast du nicht gefragt?&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;Ich hatte vergessen wie schlecht du das verträgst. Die Zeit unter Anderen hat dich schwächer&lt;br /&gt;
werden lassen&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;Einen Tiefenscan dieser Art verkraftet niemand besonders gut.&amp;#039; Sie war ungehalten und das&lt;br /&gt;
dunkle Grau und die unruhig zuckenden Spitzen ihrer Tunika zeigten das deutlich.&lt;br /&gt;
Caressia würde einige Tage auf ihrem Heimatplaneten verbringen. Darven hatte sie gebeten ihn&lt;br /&gt;
seiner Favoritin zu entledigen.&lt;br /&gt;
„Weshalb willst du sie los werden? Sie ist hübsch!“&lt;br /&gt;
„Ich weiss! Aber ihr Geist ist so leer!“&lt;br /&gt;
Ihre Lippen kräuselten sich zu einem amüsierten Lächeln „Das könnte daran liegen, dass sie 20&lt;br /&gt;
ist und nichts anderes kennt als den Hof.“&lt;br /&gt;
„Du warst genauso jung, damals.“&lt;br /&gt;
„Ich war aber nicht dumm.“&lt;br /&gt;
„Nein, das warst du nicht. Für eine arrangierte Ehe hatten wir Glück, findest du nicht?“&lt;br /&gt;
„Ich glaube wir haben Glück, dass wir nicht so viel Zeit miteinander verbringen“, erklärte sie&lt;br /&gt;
leichthin.&lt;br /&gt;
Er hob die Brauen „Wir haben es nie wirklich versucht, nicht wahr?“&lt;br /&gt;
„Wozu? Wir sind beide zu klug um nicht zu wissen, dass das niemals funktionieren kann.“&lt;br /&gt;
„Ich wünschte wirklich, du würdest öfter nach Hause kommen.“&lt;br /&gt;
„Ich arbeite Darven, keine Diskussion!“&lt;br /&gt;
Damit hatte sie ihn in seinem Salon auf dem elirianischen Kreuzer alleine gelassen. Die Reise&lt;br /&gt;
nach Elirian Prime würde etwa eine Woche dauern und schon der erste Tag hatte eine&lt;br /&gt;
Auseinandersetzung gebracht. In den folgenden beiden Tagen wich Caressia ihrem Partner&lt;br /&gt;
geschickt aus und vermied peinlichst jede Berührung, die ihre Stimmungslage hätte verraten&lt;br /&gt;
können. Nach drei Tagen war die Geduld des Kanzlers erschöpft. Er mochte es nicht, wenn sie&lt;br /&gt;
sich ihm entzog, nicht wenn sie nur durch ein paar Wände getrennt waren. Ohne sich&lt;br /&gt;
anzukündigen suchte er sie in ihrer Kabine auf und konnte seine Ehepartnerin so überraschen.&lt;br /&gt;
Caressia trug ein langes Seidenkleid von dunklem lila, dessen Rock sofort unruhig ihren Körper&lt;br /&gt;
umtanzte, als sie ihn erblickte. „Darven ich bin beschäftigt, könntest du später wieder&lt;br /&gt;
kommen? Oder sehen wir uns nicht ohnehin beim Essen? Ich habe hier wirklich noch einiges zu&lt;br /&gt;
erledigen“, erklärte sie hinter ihren Schreitisch zurückweichend. Er setzt nach. „Warum weichst&lt;br /&gt;
du mir aus Cara?“ fragte er sanft. Sie schnaubte „Ich erinnere mich noch sehr gut an deine&lt;br /&gt;
letzte Berührung.“&lt;br /&gt;
Mit wenigen Schritten umrundete er den Tisch und sagte, während sie weiter zurückwich, bis&lt;br /&gt;
sie mit dem Rücken zur Wand stand „Und jetzt zwingst du mich wieder dazu!“&lt;br /&gt;
Ehe Caressia mehr als „Darven, nicht!“ sagen konnte hatte er abermals ihre Handgelenke&lt;br /&gt;
gegriffen und durchbrach ihre Barrieren. Als sie bewusstlos in seine Arme sank hatte das Kleid&lt;br /&gt;
eine fast schwarze Farbe angenommen. Beunruhigt stellte er fest welche Wirrnis in ihren&lt;br /&gt;
Gefühlen herrschte. Trauer, Wut, Verzweiflung, Scham, alles zugleich. Jetzt wusste er auch,&lt;br /&gt;
weshalb sie ihm auswich. Sie war nicht in der Lage ihre Emotionen zu kontrollieren. Nicht in&lt;br /&gt;
ihrem Geist und das machte sie nach allgemeiner Ansicht seines Volkes schwach. Wenn er also&lt;br /&gt;
diese Schwäche als ausreichend ansah um sie als schwächer als sich selbst zu beurteilen konnte&lt;br /&gt;
er sie als SEINE Frau bezeichnen, was mit dem Verlust einiger Rechte einherging unter&lt;br /&gt;
anderem dem Recht selbst zu entscheiden, zu arbeiten oder nicht. Er trug sie zu ihrem Bett im&lt;br /&gt;
Nebenzimmer und legte sich mit ihr auf dem Schoß darauf. Sachte versuchte er ihre Gefühle zu&lt;br /&gt;
ordnen und zu entwirren. Es hing alles mit dem Disziplinarverfahren zusammen. Der Auslöser&lt;br /&gt;
für die Trauer war der Moment in dem sie erkannte, dass einer ihrer Schüler sie hintergangen&lt;br /&gt;
hatte. Der Kanzler ließ diese Erinnerung an der Oberfläche von Caressias Bewusstsein. Zuerst&lt;br /&gt;
sah er wie langsam Tränen über ihre Wangen nach unten perlten, ehe sie mit einem Schluchzen&lt;br /&gt;
aufwachte. Ohne ein Wort zog er ihren Oberkörper an sich, während er sie weinen ließ. Sie&lt;br /&gt;
musste dieses Gefühl ausleben, damit sie sich wieder selbst ordnen konnte und sich nicht&lt;br /&gt;
länger selbst quälte. Er sah vor seinem inneren Auge, wie Bilder der vergangenen Wochen&lt;br /&gt;
durch ihren Geist wirbelten, es waren die Momente, die sie so verletzt hatten. Wie ihr Vertrauen&lt;br /&gt;
missbraucht, ihre Integrität in Frage gestellt worden war und man ihr einen Platz, wo sie sich&lt;br /&gt;
wohl gefühlt hatte, so genommen hatte. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich wieder&lt;br /&gt;
beruhigt hatte. „Warum hast du das getan?“ fragte sie mit tränenerstickter Stimme. „Weil es&lt;br /&gt;
notwendig war“, erwiderte er sanft über ihr Haar streichelnd. „Nein, das war es nicht. Ich&lt;br /&gt;
komme damit sehr gut alleine zurecht.“&lt;br /&gt;
„Das habe ich gemerkt.“&lt;br /&gt;
„Du hast ja jetzt was du wolltest.“&lt;br /&gt;
„Was wollte ich denn?“&lt;br /&gt;
„Einen Grund um mich auf Elirian Prime zu halten und den hast du jetzt“, erwiderte sie düster.&lt;br /&gt;
Er schüttelte den Kopf und griff nach ihren Händen. Ohne etwas zu sagen meinte er &amp;#039;Ich sehe&lt;br /&gt;
dich nicht als Schwächer an. Sagen wir einfach, ich wollte, dass du schneller damit fertig wirst.&lt;br /&gt;
Ich kann keine unausgeglichene Partnerin brauchen am Hof&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sie lächelte leicht *du behältst mich also nicht?*&lt;br /&gt;
&amp;#039;Oh doch, aber nur so lange du es möchtest.&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sie entspannte sich etwas und schmiegte sich an ihn. &amp;#039;Danke!&amp;#039;&lt;br /&gt;
Elirian Prime einige Tage später&lt;br /&gt;
&amp;#039;Willst du wirklich, dass ich das tue?&amp;#039; fragte sie, während sie ihren Schmuck anlegte. Sie trug&lt;br /&gt;
ein silbergraues Kleid, das im Nacken geschlossen war und sie Schultern frei ließ. Die hellen&lt;br /&gt;
Haare waren nach oben gesteckt. Darven musterte sie unverholen. Sie war noch immer&lt;br /&gt;
attraktiv, auch wenn sie später aufgehört hatte zu altern, als er bei ihrer Familie angenommen&lt;br /&gt;
hatte. Vielleicht lag es daran, dass sie so selten auf dem Planeten war. Ihre Mutter hatte mit 40&lt;br /&gt;
aufgehört zu altern, ihre Schwester Lysilla sogar schon in den 30ern.&lt;br /&gt;
&amp;#039;Darven?!&amp;#039; erinnerte sie an ihre Unterhaltung. &amp;#039;Ja, ganz sicher. Lyella wird das schon&lt;br /&gt;
verkraften.&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;Davon bin ich überzeugt, wie ich höre hat sie das Langzeitgedächtnis eines Apfels&amp;#039; gab sie&lt;br /&gt;
zurück und legte einen dünne Silberkette an, die genau so lange war, dass der Tränenförmige&lt;br /&gt;
Anhänger mit dem blauen Stein zwischen ihren Brüsten zu liegen kam. Die passenden Ohrringe&lt;br /&gt;
hatte sie bereits angesteckt. Ausser einem schlichten Ring mit einem ebenso blauen Stein, wie&lt;br /&gt;
Anhänger und Ohrringe.&lt;br /&gt;
&amp;#039;Du bist doch eifersüchtig&amp;#039; gab er belustigt zurück. Sie erhob sich mit einem lächeln &amp;#039;Nein,&lt;br /&gt;
nicht auf ein kleines Mädchen aus dem Niederadel&amp;#039; Darven bot seiner Ehepartnerin den Arm,&lt;br /&gt;
doch sie ergriff seine Hand. &amp;#039;Sei nicht zu förmlich, es soll doch echt wirken!&amp;#039;&lt;br /&gt;
Gemeinsam gingen sie in die grosse Eingangshalle, die mit Marmor ausgelegt war hinunter, wo&lt;br /&gt;
die junge Frau ebenfalls in einem Seidenkleid stand. Ihres hatte jedoch eine helle grüne Farbe,&lt;br /&gt;
zumindest, bis sie Caressia an der Hand des Kanzlers erblickte. Das grüne Kleid, war mit einem&lt;br /&gt;
Mal mit Flecken aus diversen Grüntönen übersät.&lt;br /&gt;
„Lyella, ihr solltet keine Seide tragen, wenn ihr euch nicht im Griff habt“, sagte Caressia zur&lt;br /&gt;
Begrüssung.&lt;br /&gt;
&amp;#039;Darven, was macht sie hier?&amp;#039; erklang die Gedankenstimme des Mädchens aufgebracht.&lt;br /&gt;
Caressia reckte ihr Kinn arrogant „Was glaubst du? Ich fordere meinen Platz ein, was heisst,&lt;br /&gt;
dass du jetzt gehen wirst!“ erklärte sie kühl lächelnd. Die junge Frau strich sich nervös eine&lt;br /&gt;
ihrer Locken aus dem Gesicht. Sie hatte schöne goldblonde und haselnussbraune Haare und&lt;br /&gt;
strahlende blaue Augen. Jetzt blickten diese Augen hasserfüllt auf Caressia, die nichteinmal mit&lt;br /&gt;
der Wimper zuckte. „Das wird euch noch leid tun Lady Caressia!“&lt;br /&gt;
„Nicht so sehr, wie es dir leid tun wird, wenn du es wagen solltest mir noch ein mal zu drohen&lt;br /&gt;
Lyella“, gab die Ältere in drohendem Tonfall zurück. Ihr Kleid wurde eine Nuance dunkler und&lt;br /&gt;
begann mit der in ihr aufsteigenden Wut zu tanzen &amp;#039;Lyella, ich glaube es ist wirklich besser&lt;br /&gt;
wenn du jetzt gehst&amp;#039; schaltete Darven sich schließlich ein.&lt;br /&gt;
&amp;#039;Das ist nicht dein ernst!&amp;#039; schrie die junge Frau förmlich wortlos.&lt;br /&gt;
„Es ist MEIN Ernst Lyella. Ich hatte immer angenommen, dass du sehr gut von deiner Mutter&lt;br /&gt;
erzogen wurdest! Du solltest also das Gesetz kennen. Geh jetzt, oder ich lasse dich entfernen!“&lt;br /&gt;
Caressia war jetzt wirklich wütend. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass das Mädchen eine&lt;br /&gt;
Szene machen würde. Dazu hatte sie Lyella als zu passiv eingestuft. Weit gefehlt wie es schien.&lt;br /&gt;
Was sie noch mehr störte als diese Aufbegehren, war die Tatsache, dass dieses kleine Miststück&lt;br /&gt;
nicht traurig war, sondern um ihre gesellschaftlich Stellung fürchtete. Wenn Liebe sie zu diesem&lt;br /&gt;
Widerstand getrieben hätte, wäre Caressia weniger wütend gewesen. Ihr Seidenkleid glänzte&lt;br /&gt;
nun anthrazitfarben, als sie sich von ihrem Partner löste und mit wehendem Rock die letzten&lt;br /&gt;
Stufen der breiten Treppe hinunterstieg. „Du beginnst mich zu langweilen Mädchen! Es wäre&lt;br /&gt;
bedauerlich, wenn ich zu anderen Mitteln greifen müsste um dich zum gehen zu bewegen.“&lt;br /&gt;
„Ihr seid mir nicht gewachsen!“ erwiderte die Kleine selbstsicher. Ein kaltes Lächeln begleitete&lt;br /&gt;
die nächsten Worte der Herrin von Silverdale „Das war ausgesprochen dumm!“ sagte sie,&lt;br /&gt;
während sie ihre geistigen Barrieren verstärkte und so die Kraft der Jüngeren abwehrte die&lt;br /&gt;
nach ihrem Bewusstsein griff. Darven stand noch immer auf der Treppe und beobachtete den&lt;br /&gt;
Kampf mit mehr als seinen 5 herkömmlichen Sinnen. Wenn er gewusst hätte, dass Lyella so&lt;br /&gt;
vermessen war, hätte er Caressia das erspart. Diese ließ ihre Psikräfte in gleichen Augenblick&lt;br /&gt;
nach der Favoriten peitschen und versetze ihr einen schmerzhaften Impuls, der den Geist der&lt;br /&gt;
jungen Frau blitzartig erhellte. Sie taumelte mit der Hand an der Stirn zurück &amp;#039;Geh jetzt Lyella,&lt;br /&gt;
solange du es noch aus eigener Kraft kannst&amp;#039; sandte die Hausherrin. Mit einem Schniefen hob&lt;br /&gt;
die Verstoßene den Blick &amp;#039;Das habt ihr nicht umsonst getan!&amp;#039; damit wandte sie sich um und&lt;br /&gt;
verließ wankend das Anwesen.&lt;br /&gt;
Lady Silverdale senkte den Blick, sie hatte sich provozieren lassen. Als Darven’s Hände sich auf&lt;br /&gt;
ihre Schultern legten spürte sie seine Bewunderung und musste unwillkürlich lächeln. &amp;#039;Und&lt;br /&gt;
jetzt?&amp;#039; fragte sie leise. &amp;#039;Lass uns zum Empfang im Palast gehen und früh wieder von dort&lt;br /&gt;
verschwinden.&amp;#039; Mit einem amüsierten Lachen ließ sie sich von Darven zum Wagen führen, der&lt;br /&gt;
sie in den Palast bringen sollte. Es folgten einige sehr angenehme Tage für Caressia, in denen&lt;br /&gt;
sie sich von den vorangegangen Wochen erholte. Sie hatte beschlossen zu bleiben, bis ihr&lt;br /&gt;
Versetzungsantrag bestätigt wurde und sie auf ein Schiff versetzt wurde. Es dauerte nicht&lt;br /&gt;
lange, bis sie kontaktiert wurde.&lt;br /&gt;
Als sie den Ruf entgegen nahm erlebte sie eine Überraschung. Es war Admiral Callahan, ein&lt;br /&gt;
Kollege von der Geheimpolizei. Ihn hatte sie am wenigsten erwartet.&lt;br /&gt;
„Andrew, frag gar nicht erst, die Antwort lautet nein! Ich komme nicht zurück in die Abteilung.“&lt;br /&gt;
„Wir brauchen dich aber für einen Undercovereinsatz. Caressia, du bist in deinem Rang als&lt;br /&gt;
Ausbilderin am besten für diesen Einsatz geeignet. Es geht um die Unruhen auf Margratea!“&lt;br /&gt;
sagte der Admiral, noch bevor sein Gegenüber etwas erwidern konnte fuhr er fort. Er schilderte&lt;br /&gt;
kurz die bedenklichen Zustände auf dem Planeten und davon, dass möglicherweise Leute&lt;br /&gt;
beseitigt wurden. Sie sollte den Tod einiger Studenten Untersuchen, die dort einen Teil ihrer&lt;br /&gt;
Sternenflottenausbildung absolvierten, bzw. Kinder von Mitgliedern der Flotte waren.&lt;br /&gt;
„Das ist eine ziemlich seichte Erklärung für meine Anwesenheit dort Andrew.“&lt;br /&gt;
„Es ist die Beste die wir haben um eine Telepathin mit deiner Erfahrung einzuschleusen.&lt;br /&gt;
Caressia, du hast eine Pflicht der Föderation gegenüber, du kannst nicht ablehen.“&lt;br /&gt;
„Ja, weil ich sonst ewig auf eine Versetzung auf ein Schiff warten muss, ich weiss Andrew.&lt;br /&gt;
Schick mir die Daten ich fliege morgen und ich hoffe ich habe ein Team.“&lt;br /&gt;
„Ja, zwei junge Leute. Eine Betazoidin und einen Trilianer.“&lt;br /&gt;
„Ein Fischwesen? Du bist noch verrückter, als ich dachte.“&lt;br /&gt;
„Ich sehe das als Kompliment und vielen Dank, dass du das tust.“&lt;br /&gt;
„Keine Ursache. Ich hoffe das beschleunigt meine Versetzung!“&lt;br /&gt;
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		<author><name>PathfinderWiki&gt;Seeta</name></author>
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