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	<title>Friendship A:Folge 21 - Revision history</title>
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	<subtitle>Revision history for this page on the wiki</subtitle>
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		<id>http://wiki31.pathfinder-project.de/index.php?title=Friendship_A:Folge_21&amp;diff=4047&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin: 1 revision imported</title>
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		<updated>2018-08-08T16:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 revision imported&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Older revision&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Revision as of 18:16, 8 August 2018&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(No difference)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>http://wiki31.pathfinder-project.de/index.php?title=Friendship_A:Folge_21&amp;diff=4046&amp;oldid=prev</id>
		<title>PathfinderWiki&gt;BEl at 19:39, 21 November 2007</title>
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		<updated>2007-11-21T19:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;New page&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Folge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Folge   = 21&lt;br /&gt;
| Staffel = 3&lt;br /&gt;
| Autor   = Yanas Edan&lt;br /&gt;
| Titel   = Folge 21&lt;br /&gt;
| Inhalt  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ruhig auf der Krankenstation. Nach und nach hatte sie ihre&lt;br /&gt;
Patienten entlassen können, sogar Lt jg T&amp;#039;Aenikh hatte sie zurück in&lt;br /&gt;
ihr Quartier schicken können. Sie hatte der Romulanerin weitere 5 Tage&lt;br /&gt;
Ruhe verordnet. Sie war nicht ganz sicher, ob T&amp;#039;Aenikh sich an ihre&lt;br /&gt;
Weisungen halten würde, deshalb würde sie der Navigationsoffizierin&lt;br /&gt;
morgen nachmittag einen Besuch abstatten, um sich davon zu überzeugen,&lt;br /&gt;
daß diese sich die Ruhe, die sie brauchte auch tatsächlich gönnte.&lt;br /&gt;
Müde rieb sie sich mit dem rechten Zeigefinger über die Flecken an&lt;br /&gt;
ihrer Stirn. Sie und ihr Team hatten viele Überstunden schieben müssen&lt;br /&gt;
in den letzten Tagen. Sie war froh, daß sie nun etwas Ruhe finden&lt;br /&gt;
würde. Allerdings hatte sie vorher noch eine andere Aufgabe zu&lt;br /&gt;
erfüllen. Eigentlich hätte der Erreger gar nicht erst an Bord kommen&lt;br /&gt;
dürfen. Sie würde dafür sorgen, daß sich so etwas nicht wiederholte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Computer, zeige mir die Aufenthaltsorte von Ensign Savan vor seinem&lt;br /&gt;
Tod an, Auflistung zeitlich rückwärts&amp;quot;, verlangte sie vom Großrechner&lt;br /&gt;
des Schiffes, der irgendwo in den Eingeweiden des Konglomerats aus&lt;br /&gt;
Metallen und Kunststoffen saß.&lt;br /&gt;
Auf ihrem Display erschien die gewünschte Liste. Die Trill beugte sich&lt;br /&gt;
in ihrem Sitz vor und studierte die Aufzeichnungen. Schnell scrollte&lt;br /&gt;
sie die Liste herab. Sie ging davon aus, daß Savan sich an Bord der&lt;br /&gt;
Station infiziert hatte. Sie mußte zurück zu seinem letzten an Bord&lt;br /&gt;
kommen und prüfen, wieso er den Virus mit an Bord gebracht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tür zur Krankenstation öffnete sich und die Ärztin warf einen&lt;br /&gt;
Blick durch die Glasscheiben ihres Büros in den Eingangsbereich. Statt&lt;br /&gt;
des erwarteten Patienten entdeckte sie dort die Counselor. Sie winkte&lt;br /&gt;
ihre Freundin hinüber und diese kam mit den üblichen, energiereichen&lt;br /&gt;
Schritten zu ihr hinüber und ließ sich im Besucherstuhl nieder.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was kramst Du da noch, jetzt, wo Du alle Patienten wieder entlassen&lt;br /&gt;
hast?&amp;quot;, wollte sie dann wissen, während sie lässig ein Bein über das&lt;br /&gt;
andere schlug.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich muß herausfinden, wo der Virus an Bord kam und unterbinden, daß&lt;br /&gt;
sich so etwas wiederholt&amp;quot;, erklärte sie, was sie für ihre Pflicht als&lt;br /&gt;
Medizinerin hielt. Immerhin war sie für das gesundheitliche Wohl ihrer&lt;br /&gt;
Kollegen verantwortlich und sie wollte die Lücke, die es da&lt;br /&gt;
offensichtlich in den medizinischen Sicherheitsvorkehrungen gab finden&lt;br /&gt;
und schnell schließen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Deshalb brauchst Du nicht am Abend hier herumsitzen. Das kannst Du&lt;br /&gt;
auch Morgen noch herausfinden und unterbinden&amp;quot;, meinte die El&lt;br /&gt;
Aurianerin im Besucherstuhl. Yanas seufzte. Natürlich konnte sie das&lt;br /&gt;
auch morgen noch, aber Arbeiten zu verschieben war nie ihre Art&lt;br /&gt;
gewesen. Das paßte eher zu ihrer impulsiven Freundin, die schon wieder&lt;br /&gt;
quasi aus ihrem Stuhl aufsprang und sie aufforderte: &amp;quot;Laß uns im&lt;br /&gt;
Starlight etwas essen gehen. Du kannst morgen weitermachen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Yanas zog eine Grimasse und löschte das Display. &amp;quot;Okay, gehen wir was&lt;br /&gt;
essen&amp;quot;, stimmte sie zu. Sie hatte bereits die Lücke gefunden und&lt;br /&gt;
gleich morgen würde sie sich mit Mr. N&amp;#039;Daye darüber unterhalten, wie&lt;br /&gt;
man sie schließen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie wollen was?&amp;quot;, fragte Savvy am nächsten Morgen die Chefärztin, die&lt;br /&gt;
gerade mit einer Anforderung bei ihm aufgetaucht war. &amp;quot;Ich will eine&lt;br /&gt;
Vorrichtung an der Luftschleuse, die eintretende Personen auf bekannte&lt;br /&gt;
Erreger prüft und ihnen den Eintritt verweigert, wenn sie welche in&lt;br /&gt;
sich tragen&amp;quot;, erklärte die Trill ohne mit der Wimper zu zucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ensign Savan war zuletzt über die Luftschleuse an Bord gekommen. Davor&lt;br /&gt;
war er gebeamt worden. Zu dem Zeitpunkt hatte er den Erreger noch&lt;br /&gt;
nicht in sich getragen. Yanas hatte die Transporterlogbücher dreimal&lt;br /&gt;
gecheckt. Außerdem war es naherliegend, daß der Virus auf die Art und&lt;br /&gt;
Weise an Bord gelangt war. Der Transporter hätte den Erreger&lt;br /&gt;
ausgefiltert gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N&amp;#039;Daye kratzte sich am Kopf. &amp;quot;Ich nehme an, es genügt Ihnen nicht,&lt;br /&gt;
wenn ich einen Scanner und ein Kraftfeld in der Luftschleuse&lt;br /&gt;
errichte?&amp;quot;, fragte er dann nach. Die Trill schüttelte mit dem Kopf.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Viele Viren werden durch die Luft übertragen. Wenn die Person&lt;br /&gt;
irgendwo im Schiff ausatmet, dann haben wir sie an Bord. Dann können&lt;br /&gt;
wir uns eine Vorrichtung an der Luftschleuse auch gleich sparen&amp;quot;,&lt;br /&gt;
führte sie das auch, was der Chefingenieur bereits vermutet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nickte jetzt. &amp;quot;Ich lasse mir die Sache durch den Kopf gehen und&lt;br /&gt;
kontaktiere sie alsbald möglich mit einem Lösungsvorschlag&amp;quot;, erklärte&lt;br /&gt;
er. Die Ärztin nickte. Dann drehte sie sich herum und verließ den&lt;br /&gt;
Maschinenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Friendship hatte wieder an der Starbase angedockt. Nach Wochen des&lt;br /&gt;
Aufenthalts im All war es schön, wieder die Annehmlichkeiten der&lt;br /&gt;
Station in Anspruch zu nehmen. Und so saß sie nun mit Tomm van Haaren&lt;br /&gt;
auf einer Bank im Park, der sich in der Kuppel der Station befand.&lt;br /&gt;
Noch immer fand sie es faszinierend umgeben von Grün und den Sternen&lt;br /&gt;
mitten im All  zu sitzen. Dieser Park machte die Station definitiv zu&lt;br /&gt;
etwas besonderem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie habt ihr das ganze dann hier in den Griff bekommen?&amp;quot;, wollte&lt;br /&gt;
sie dann von ihrem Kollegen wissen. Sie hatte sich in den letzten&lt;br /&gt;
Wochen vor ihrer Versetzung, in denen sie ihren Nachfolger eingewiesen&lt;br /&gt;
hatte, mit dem Holländer angefreundet. Er war immer gut gelaunt&lt;br /&gt;
gewesen. Und so hatten sie auch nach ihrer Versetzung auf das Schiff&lt;br /&gt;
Kontakt gehalten, was nicht sonderlich schwer gewesen war, da die&lt;br /&gt;
Friendship hier stationiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tomm zog die Schultern hoch. &amp;quot;Wir standen vor der Schwierigkeit, nicht&lt;br /&gt;
zu wissen, wie viele Personen sich hier an Bord angesteckt hatten.&lt;br /&gt;
Immerhin leben auf der Station mehrere 100.000 Lebewesen. Bis wir die&lt;br /&gt;
alle untersucht gehabt hätten, wäre es längst zu spät gewesen. So hat&lt;br /&gt;
Captain Bennett letztendlich entschieden, daß das entsprechende&lt;br /&gt;
Medikament dem Trinkwasser beigemischt wird. Natürlich in einer Dosis,&lt;br /&gt;
die niemandem wirklich schaden kann&amp;quot;, erklärte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trill nickte. Es hatte offensichtlich funktioniert, auch wenn sie&lt;br /&gt;
selber nicht unbedingt zu solchen Mitteln gegriffen hätte. Man konnte&lt;br /&gt;
nie wissen, was für Auswirkungen das auf die verschiedenen&lt;br /&gt;
Metabolismen der vielen Spezies, die hierherkamen, haben konnte. Aber&lt;br /&gt;
wenn man sich einer drohenden Epidemie gegenüber sah, dann mußte man&lt;br /&gt;
wohl Abstriche machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederländer stand auf und reichte ihr die Hand. Lächelnd legte&lt;br /&gt;
sie ihre eigene Hand hinein und ließ sich von ihm hochhelfen.&lt;br /&gt;
Gemeinsam schlenderten sie dann gen Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hochgezogener Augenbraue sah Yanas Robert Grey hinterher, der&lt;br /&gt;
Murray Summers stützte, der gerade an ihr vorbei in den&lt;br /&gt;
Behandlungsbereich ihrer Krankenstation humpelte. Gerade hatte die&lt;br /&gt;
Ärztin ihr Büro verlassen, um sozusagen die Lichter für die Nacht zu&lt;br /&gt;
löschen. Es machte nicht viel Sinn, die Krankenstation ständig besetzt&lt;br /&gt;
zu halten, während die Friendship an der Base vertäut lag. Stattdessen&lt;br /&gt;
folgte sie nun den beiden Männern und sah Rob wortlos zu, wie er&lt;br /&gt;
seinem Mitarbeiter auf eine der Bioliegen half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mr. Grey, ist es unbedingt erforderlich, daß Sie mir regelmäßig quasi&lt;br /&gt;
Ihre Mitarbeiter zu Füßen legen?&amp;quot;, wollte sie dann vom Sicherheitschef&lt;br /&gt;
wissen, während sie bereits den Diagnosemechanismus in der Liege&lt;br /&gt;
aktivierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rob hob die Schultern und meinte: &amp;quot;Sie übertreiben&amp;quot;, was von ihr mit&lt;br /&gt;
einem weiteren Hochziehen einer ihrer Augenbrauen quittiert wurde. &amp;quot;Er&lt;br /&gt;
ist nur verstaucht&amp;quot;, meinte sie, bezogen auf den Knöchel des&lt;br /&gt;
Sicherheitsoffiziers auf ihrer Bioliege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rob sah ihr nach, wie sie zu dem Schrank trat, in dem sie ihre kleinen&lt;br /&gt;
Behandlungsgerätschaften verstaut hatte. Kurz danach kam sie mit etwas&lt;br /&gt;
in der Hand zurück, dessen Namen er nichtmal hätte benennen können.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Machen Sie bitte den Knöchel frei, Mr. Summers&amp;quot;, meinte sie und&lt;br /&gt;
drehte sich zu Rob herum, während sie geduldig darauf wartete, daß ihr&lt;br /&gt;
Patient ihrer Aufforderung nachkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist diese Woche bereits der zweite kleine Unfall, Mr. Grey&amp;quot;, kam&lt;br /&gt;
sie nahtlos auf den Inhalt des Gespräches zurück, während sie zusah,&lt;br /&gt;
wie Murray seine Hose hochkrempelte und dann vorsichtig aus Schuh und&lt;br /&gt;
Knöchel schlüpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rob gab so was wie ein Knurren von sich und meinte: &amp;quot;Solche kleinen&lt;br /&gt;
Unfälle können immer mal beim Training passieren.&amp;quot; Sie quittierte mit&lt;br /&gt;
einem Schnauben und aktivierte ihr Behandlungsgerät, von dessen Spitze&lt;br /&gt;
daraufhin ein weiches, oranges Licht ausging. Sorgfältig führte sie&lt;br /&gt;
das Licht in kreisförmigen Bewegungen immer wieder über den Knöchel,&lt;br /&gt;
bis sie offensichtlich mit dem, was sie auf der Anzeige des Biobettes&lt;br /&gt;
sah zufrieden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Passen Sie auf, daß solche Unfälle nicht zu häufig passieren, Mr.&lt;br /&gt;
Grey. Anderenfalls muß ich mir wohl doch mal den Trainingsplan Ihrer&lt;br /&gt;
Leute in Hinblick auf gesundheitliche Risiken ansehen&amp;quot;, erkärte sie&lt;br /&gt;
dann, während sie das kleine Gerät in ihrer Hand deaktivierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf sein Gesicht trat der strenge Ausdruck, den er gewöhnlich für&lt;br /&gt;
Kleinkriminelle bereit hielt. &amp;quot;Miss Edan, wir sind&lt;br /&gt;
Sicherheitsoffiziere. Da gehören gesundheitliche Risiken zum Job&amp;quot;,&lt;br /&gt;
belehrte er sie und half gleichzeitig seinem Mitarbeiter von der Liege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seien Sie die nächsten zwei Tage vorsichtig. Keine weiteren&lt;br /&gt;
Trainingseinheiten. Anweisung vom Doc&amp;quot;, ließ Yanas verlautbaren und&lt;br /&gt;
setzte nun ihrerseits einen strengen Blick auf, den Avari Edan stets&lt;br /&gt;
für die Kinder in ihrer Klasse reserviert gehabt hatte, wenn sie allzu&lt;br /&gt;
sehr über die Strenge schlugen. &amp;quot;Haben wir uns da verstanden, Mr.&lt;br /&gt;
Grey?&amp;quot;, setzte sie überflüssigerweise nach. &amp;quot;Natürlich, Doc. Ich&lt;br /&gt;
brauche gesunde Mitarbeiter&amp;quot;, antwortete er ihr, bereits mit Summers&lt;br /&gt;
auf dem Weg zum Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yanas betrachtete die sich schließenden Türen, dann räumte sie den&lt;br /&gt;
Osteogenen Stimulator an seinen Platz zurück. Sie trat hinüber zur&lt;br /&gt;
Tür, die sich öffnete. &amp;quot;Computer, Lichtniveau auf 0% absenken&amp;quot;, meinte&lt;br /&gt;
sie, was dazu führte, daß die Lampen in der Krankenstation&lt;br /&gt;
verlöschten. Dann verließ sie den Raum und ließ damit die dunkle&lt;br /&gt;
Krankenstation zurück.&lt;br /&gt;
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		<author><name>PathfinderWiki&gt;BEl</name></author>
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