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	<title>Friendship A:Folge 20 - Revision history</title>
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	<subtitle>Revision history for this page on the wiki</subtitle>
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		<title>Admin: 1 revision imported</title>
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		<updated>2018-08-08T16:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 revision imported&lt;/p&gt;
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				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Older revision&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Revision as of 18:16, 8 August 2018&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(No difference)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>http://wiki31.pathfinder-project.de/index.php?title=Friendship_A:Folge_20&amp;diff=4044&amp;oldid=prev</id>
		<title>PathfinderWiki&gt;BEl at 19:32, 21 November 2007</title>
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		<updated>2007-11-21T19:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;New page&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Folge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Folge   = 20&lt;br /&gt;
| Staffel = 3&lt;br /&gt;
| Autor   = Robert Michael Grey&lt;br /&gt;
| Titel   = Folge 20&lt;br /&gt;
| Inhalt  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich verstehe nicht, was sie meinen... wir versuchen lediglich zu helfen&amp;quot;, gab&lt;br /&gt;
der rotgekleidete Ferengi in der Mitte der Brücke des Ferengifrachters&lt;br /&gt;
unschuldig von sich. Sein Blick zeigte Erstaunen. Wer aber in der Vergangenheit&lt;br /&gt;
bereits einmal mit dieser Rasse zu tun hatte, liess sich davon nicht täuschen.&lt;br /&gt;
So auch Sicherheitschef Robert M. Grey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Red du nur&amp;quot;, dachte er bei sich. Niemals würde er vergessen, wie ihn die drei&lt;br /&gt;
Ferengi damals auf Seto Prime ausgenommen hatten - buchstäblich bis aufs letzte&lt;br /&gt;
Hemd. Das war während einer seiner ersten Reisen auf der U.S.S. Lexington, als&lt;br /&gt;
er noch ein unerfahrener, junger Fähnrich war, der sich oft genug selbst&lt;br /&gt;
überschätzt hatte. Und so dachte er, dass für ihn diese kleinen Ferengi keine&lt;br /&gt;
echte Herausforderung waren. Wie hatte er sich geirrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick zu den anderen Anwesenden auf der Brücke der Friendship bestätigte&lt;br /&gt;
seine Vermutung, dass er bei weitem nicht der einzige war, der diesen&lt;br /&gt;
grossohrigen Gaunern nicht über den Weg traute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Captain Leong offensichtlich auch nicht. &amp;quot;Wir haben ihren Aktivitäten&lt;br /&gt;
beobachtet. Wir wissen, dass sie Waren vom Frachthafen auf ihre Schiff gebeamt&lt;br /&gt;
haben.&amp;quot; Er wartete einen Moment lang auf die Reaktion des Ferengi auf dem&lt;br /&gt;
Hauptbildschirm, der noch etwas mehr Erstaunen in seinen Blick legte, zu einem&lt;br /&gt;
verständnislosen Kopfschütteln anlegte und dabei beide Arme mit offenen&lt;br /&gt;
Handflächen seitwärs von sich streckte, als wollte er damit demonstrieren, dass&lt;br /&gt;
er tatsächlich nichts einsteckt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es muss sich hier um ein grosses Missverständis handeln, Captain. Wir sind&lt;br /&gt;
lediglich dabei, Personen zu bergen...&amp;quot; Viel weiter kam er nicht, denn der&lt;br /&gt;
Ops-Offizier unterbrach des Gespräch der beiden: &amp;quot;Sir, die Behörden von Cala IV&lt;br /&gt;
melden, dass sie dringend Hilfe bei der Evakuierung von einer Gruppe Siedlern&lt;br /&gt;
auf einer der grösseren Inseln benötigen. Sie wurde nicht komplett&lt;br /&gt;
überschwemmt, aber die Berge bieten vermutlich nur noch für eine kurze Zeit&lt;br /&gt;
Schutz. Es sind viele Verletzte darunter.&amp;quot; Der Captain der Friendship wurde&lt;br /&gt;
sofort wieder klar, dass die Lage immer noch äusserst ernst war und sie keine&lt;br /&gt;
weitere Zeit mit diesem Ferengi zu verschwenden hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sir&amp;quot;, meldete sich Robert von seiner Station, &amp;quot;mit ihrer Erlaubnis, werde ich&lt;br /&gt;
mich um diesen Kerle kümmern.&amp;quot; Leong war sich zwar nicht sicher, was sein&lt;br /&gt;
Sicherheitschef vorhatte, aber in der jetzigen Situation würde beinahe jedes&lt;br /&gt;
Mittel recht sein. Hauptsache, sie würden keine weitere Zeit verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ferengi hatte natürlich alles mitbekommen, doch bevor er grossartig&lt;br /&gt;
reagieren konnte und gerade sowas wie ein &amp;quot;Aber...&amp;quot; von sich gab, verschwand er&lt;br /&gt;
in einem blauen Transporterstrahl. Nachdem Robert einige Tasten gedrückt hatte,&lt;br /&gt;
drehte er sich um, wo der Ferengi einen Schritt von ihm entfernt gerade&lt;br /&gt;
rematerialiserte wurde. Bevor dieser überhaupt realisieren konnte, wo er war,&lt;br /&gt;
packte ihn Robert schon am Kragen und hob ihn etwas vom Boden ab, so dass er&lt;br /&gt;
nach Halt suchend mit den Beinen in der Luft strampelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir haben keine Zeit für diese Spielchen, Mister!&amp;quot; herrschte ihn der um zwei&lt;br /&gt;
Köpfe grössere und auch wesentlich breiter gebaute Sternenflottenoffizier an.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie geben nun augenblicklich die gestohlene Fracht zurück und beteiligen sich&lt;br /&gt;
an der Rettung oder ich werde ihren Frachter beschlagnahmen, sie persönlich aus&lt;br /&gt;
der Luftschleuse werfen und ihre Crew kann zu Fuss nach Hause gehen.&amp;quot; Der&lt;br /&gt;
Ferengi wollte etwas erwidern, aber der Kragen seiner eleganten Kleidung zog&lt;br /&gt;
sich so eng um seinen gierigen Hals zusammen, dass er nur ein unverständliches&lt;br /&gt;
Krächzen von sich geben konnte. &amp;quot;Haben wir uns verstanden?&amp;quot; wollte Robert noch&lt;br /&gt;
immer in lautem Tonfall wissen, während die restliche Brückenbesatzung diesem&lt;br /&gt;
Schauspiel teilweise erstaunt, aber auch teilweise mit einem Grinsen auf dem&lt;br /&gt;
Gesicht beiwohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ferengi wollte etwas darauf antworten, aber die Luft schien ihm bedrohlich&lt;br /&gt;
auszugehen und unter einigem Gestöhne begann er wild mit dem Kopf zu nicken -&lt;br /&gt;
soweit ihm dies zumindest noch möglich war. Wie auf Kommando liess in Robert&lt;br /&gt;
los und sah, wie der Ferengi letztendlich mit dem Hintern hart auf dem Boden&lt;br /&gt;
der Brücke aufschlug, nachdem ihn seine Beine nicht getragen hatten. Verstört&lt;br /&gt;
und mit schmerzverzerrtem Gesicht versuchte er sich daraufhin wieder&lt;br /&gt;
aufzurichten, während der Sicherheitschef ihm einen Schritt entgegentrat, aber&lt;br /&gt;
keine Anstalten machte ihm zu helfen, stattdessen aber dem Captain zunickte, um&lt;br /&gt;
ihm zu bestätigen, dass er die Situation nun unter Kontrolle hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiong-Soon Legon wusste nicht recht, was er von dieser Methode halten sollte,&lt;br /&gt;
aber er begann sich sogleich wieder auf die eigentliche Aufgabe zu&lt;br /&gt;
konzentrieren und liess die Verbindung zum Ferengi-Schiff abbrechen. Kollektiv&lt;br /&gt;
verdatterte Blicke der restlichen Brückencrew der Frachtdiebe war das Letzte,&lt;br /&gt;
was er noch sah, bevor er den Ruf der Behörden entgegennahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hintergrund hatte sich der Ferengi inzwischen wieder aufgerappelt; die&lt;br /&gt;
Unschuldsmiene war schon lange aus seinem Gesicht verschwunden. Robert packte&lt;br /&gt;
ihn unsanft am Arm und zog ihn hinüber in die Beobachtungslounge, schliesslich&lt;br /&gt;
wollte er die Crew nicht länger ablenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum hatte sich die Tür hinter den bleiden geschlossen, drückte er den Ferengi&lt;br /&gt;
in einen Stuhl, während er selber nur einen Schritt vor ihm stehenblieb. Der&lt;br /&gt;
Frachtercaptain musste deshalb noch steiler zu ihm aufblicken, als er dies&lt;br /&gt;
stehend hätte tun müssen. &amp;quot;Ich werde alles machen, was sie wollen, nur tun sie&lt;br /&gt;
mir bitte nichts!&amp;quot; flehte er. Robert grinste innerlich: Über Subraum hatten sie&lt;br /&gt;
eine grosse Klappe, aber wenn sie vor einen Standen und man nicht schon etwas&lt;br /&gt;
angetrunken war, wie er damals auf Seto Prime, waren sie äusserst hilfsbereit&lt;br /&gt;
und schon beinahe liebenswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hatte er nicht vor, ihm etwas anzutun. Nicht nur, dass er als&lt;br /&gt;
Sternenflottenoffizier gewissen Prinzipien unterworfen war - es lag auch nicht&lt;br /&gt;
in seiner Natur, wehrlosen und unterlegenen Gegnern Schaden zuzufügen. Der&lt;br /&gt;
Ferengi hatte seine Lektion für den Moment sicherlich gelernt und er würde es&lt;br /&gt;
dabei belassen. Jedenfalls fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich werde den versuchten Diebstahl der Föderation und der Ferengi-Allianz&lt;br /&gt;
melden. Das alles wird für sie sicherlich ein Nachspiel haben&amp;quot;, gab er dem&lt;br /&gt;
Ferengi nun wieder in gelassenem Tonfall die Konsequenzen seiner Tat zu&lt;br /&gt;
verstehen. &amp;quot;Nein, bitte nur das nicht. Man nimmt mir sonst diese profitable&lt;br /&gt;
Handelsstrecke weg und ich wäre damit erledigt!&amp;quot; Robert überlegte einen Moment.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was sollte den Captain oder mich davon abhalten?&amp;quot; fragte er dann nach. Er&lt;br /&gt;
wusste selbst zwar keine Antwort darauf, aber er konnte die Frage ja einmal in&lt;br /&gt;
den Raum stellen. &amp;quot;Ich habe vielleicht Informationen für sie.&amp;quot; &amp;quot;Und was für&lt;br /&gt;
Informationen sind das?&amp;quot; gab sich Robert zurückhaltend. Ein verängstigter&lt;br /&gt;
Ferengi war nicht unbedingt ein ehrlicherer Ferengi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor vier Tagen sind wir in der Nähe des Gantt-Systems einem Breenschiff&lt;br /&gt;
begegnet. Ich hatte mich noch gewundert, auf dieser Seite der Grenze einem&lt;br /&gt;
ihrer Zerstörer zu begegenen. Jedenfalls sass ich am Abend darauf in der Bar&lt;br /&gt;
eines Handelsaussenposten in der Nähe von ein paar Lenarianern. Sie&lt;br /&gt;
diskutierten über einen Breen-Zerstörer, den sie an diesem Tag beobachtet&lt;br /&gt;
hatten. Offensichtlich hatte es grössere Geschosse ähnlich Torpedos in&lt;br /&gt;
Richtung eines Neutronensterns abgegeben, worauf sich die Struktur des Sterns&lt;br /&gt;
erheblich verändert hatte. Vielleicht eine neue Waffe der Breen&amp;quot;, berichtete&lt;br /&gt;
der Ferengi eifrig, um vielleicht einer Strafe doch noch irgendwie zu entgehen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stehen die Sensorendaten des Breenschiffs noch zur Verfügung&amp;quot;, wollte der&lt;br /&gt;
Commander darauhin wissen, was ihm der Ferengi sofort bestätigte. &amp;quot;Rufen sie&lt;br /&gt;
ihr Schiff und lassen sie diese Daten auf die Friendship übermitteln&amp;quot;, wies&lt;br /&gt;
Robert den Ferengi an. &amp;quot;Lassen sie mich dann gehen?&amp;quot; Robert blickte ihn nur&lt;br /&gt;
finster an. Vermutlich stimmte die 25. Erwerbsregel; Angst war ein guter&lt;br /&gt;
Geschäftspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Herein&amp;quot;, rief Captain Leong, der in seinem Bereitschaftsraum an einigen&lt;br /&gt;
Lageberichten arbeitete. Sein Erster Offizier gefolgt vom Sicherheitschef&lt;br /&gt;
traten ein. &amp;quot;Wir haben soeben die letzten Personen aus den kritischsten&lt;br /&gt;
Gebieten evakuiert&amp;quot;, meldete Mac ihrem Vorgesetzten. Sie war sichtlich müde -&lt;br /&gt;
auch wenn sie nicht viel Schlaf benötigte, war sie nun bereits anderthalb Tage&lt;br /&gt;
auf den Beinen und fast die ganze Zeit davon im Einsatz gewesen. Ausserdem&lt;br /&gt;
hatte sie in den letzten Stunden nebenbei zusammen mit T&amp;#039;Pel und Robert Grey&lt;br /&gt;
einige Daten analysiert und dabei durchaus beunruhigende Entdeckungen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roberts Vermutungen nach dem Gespräch mit dem Ferengi hatten sich bestätigt.&lt;br /&gt;
Das Schiff, dem der Ferengi vor einigen Tagen begegnet war, war mit dem&lt;br /&gt;
Breenschiff, das sie zusammen mit der Alamagest im Rhombus-Nebel verfolgt&lt;br /&gt;
hatten und das höchstwahrscheinlich in die Zerstörung des Shuttles Darling bei&lt;br /&gt;
Merica verwickelt war, absolut identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und sie sind sich absolut sicher?&amp;quot; meinte Leong, nachdem er ihren Bericht&lt;br /&gt;
gehört und das PADD, welches sie ihm vorgelegt hatten mit seiner gewöhnlich&lt;br /&gt;
überlegten Art aufmerksam studiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt keinen Zweifel&amp;quot;, erwiderte Shane MacKenzie, &amp;quot;T&amp;#039;Pel und ich haben die&lt;br /&gt;
Daten mehrfach verglichen. Exakt dieselbe Konfiguration.&amp;quot; Leong legte das PADD&lt;br /&gt;
vor sich auf den Tisch, nachdem er mit einem kurzen Blick einen freien Platz&lt;br /&gt;
darauf ausgemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und es dürfte wohl kein Zufall sein, dass es ausgerechnet in die Richtung&lt;br /&gt;
unterwegs war, aus der vermutlich die Gravitations-Repulsion kam&amp;quot;, ergänzte&lt;br /&gt;
Robert, auch wenn er sich sicher war, dass die beiden anderen das gleiche&lt;br /&gt;
dachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gibt es schon einen Verdacht, was die Breen oder wer auch immer dieses Schiff&lt;br /&gt;
befehligt, damit beabsichtigte - sofern es wirklich für das Erzeugen der&lt;br /&gt;
Repulsion verantwortlich war?&amp;quot; fragte Leong nach dem Motiv. &amp;quot;Dies ist derzeit&lt;br /&gt;
noch Gegenstand unserer Untersuchungen. Da wir nicht sicher sind, um wen es&lt;br /&gt;
sich handelt, sind die Absichten schwer einzuschätzen.&amp;quot; Der Malaye nickte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Arbeit bis dahin.&amp;quot; Während sich seine beiden Offiziere für diese Worte&lt;br /&gt;
bedankten, blickte er ruhig von einer zum anderen um dann zu ergänzen: &amp;quot;Da wir&lt;br /&gt;
die Lage hier unter Kontrolle gebracht haben, sollten sie sich eine Pause&lt;br /&gt;
gönnen. Vielleicht hören sie ja im Gegensatz zu Commander Edan auf mich.&amp;quot; Dabei&lt;br /&gt;
schmunzelte er leicht. Sobald er die Schreibarbeiten hinter sich gebracht&lt;br /&gt;
hatte, würde er dies ebenfalls tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Arbeit mit dem Ferengi übrigens, Commander&amp;quot;, grinste Fähnrich Tates, die&lt;br /&gt;
sich eben zum Sicherheitschef, sowie seinem Stellvertreter an einem Tisch des&lt;br /&gt;
Starlights gesetzt hatte, &amp;quot;wie ich gehört habe, hatte er daraufhin unermüdlich&lt;br /&gt;
bei der Evakuierung mitgeholfen.&amp;quot; Robert war sich nicht sicher, wie diese&lt;br /&gt;
Geschichte die Brücke verlassen hatte - obwohl, eigentlich doch. Ops-Offizier&lt;br /&gt;
Andrade war sehr gesprächig, besonders wenn es Frauen zu beeindrucken galt. Und&lt;br /&gt;
Geschichten von vorderster Front auf der Brücke hatten für viele Crewmitglieder&lt;br /&gt;
einen Seltenheitswert, so dass sie gerne gehört und auch gerne weitererzählt&lt;br /&gt;
wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Völkerverständigung hat es nicht gerade gedient. Aber wenn Leben auf dem&lt;br /&gt;
Spiel stehen, muss man auch mal zu anderen Methoden greifen. Ich möchte aber&lt;br /&gt;
nicht, dass dies hier Schule macht&amp;quot;, gab sich der leidenschaftliche&lt;br /&gt;
Klavierspieler zurückhaltend. Es war keine ruhmvolle Aktion gewesen und&lt;br /&gt;
bestimmt auch nichts, was er bei einer Flasche saurianischen Brandys einem&lt;br /&gt;
Gesprächspartner erzählen würde. Nicht nur war der Ferengi ihm hoffnungslos&lt;br /&gt;
unterlegen gewesen, es war eben auch keine besondere Geschichte. Da gab es&lt;br /&gt;
wesentlich spannenderes, was er aus seinem Leben erzählen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Commander drückte sein Kreuz durch und schob den Stuhl nach hinten. &amp;quot;In&lt;br /&gt;
einer halben Minute habe ich Besprechung und muss mich noch etwas vorbereiten.&lt;br /&gt;
Wir sehen uns später.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Minister von Cala IV möchten sich für ihre herausragende Arbeit bedanken,&lt;br /&gt;
leider war keiner von ihnen Abkömmlich, da sie im Moment alle Hände voll zu tun&lt;br /&gt;
haben. Deshalb können sie ihren Dank nicht persönlich überbringen. Sie hoffen&lt;br /&gt;
jedoch, dass sie in absehbarer Zeit eine Einladung an die gesamte Crew richten&lt;br /&gt;
können, sobald sich ihre Lage einigermassen normalisiert hat&amp;quot;, übermittelte der&lt;br /&gt;
Captain die Grüsse der Cala&amp;#039;anischen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blickte für einen Moment ins Gesicht jedes einzelnen der Runde, als wollte&lt;br /&gt;
er sicherstellen, dass keine Fremden darunter sassen. &amp;quot;Ich möchte, dass die&lt;br /&gt;
folgenden Informationen streng vertraulich behandelt werden. Die Sternenflotte&lt;br /&gt;
hat mich darum gebeten, diese Informationen nicht weiterzugeben. Da aber einige&lt;br /&gt;
von ihnen massgeblich an deren Beschaffung beteiligt waren, möchte ich, dass&lt;br /&gt;
sie alle darüber informiert sind. Ich möchte hierfür das Wort an Commander&lt;br /&gt;
Maverick und Lt. Commander Grey geben.&amp;quot; Der Captain setzt sich hin, während die&lt;br /&gt;
beiden angesprochenen Personen sich von ihren Sitzen erhoben und um den Tisch&lt;br /&gt;
herumliefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorgsam hatten sie die Daten zusammengetragen, die nun in der Hand der&lt;br /&gt;
Sternenflotte für weitere Untersuchungen lagen. Viele Dinge lagen im Dunkeln,&lt;br /&gt;
aber um Licht in die Sache zu beginnen, musste man irgendwo einmal ein&lt;br /&gt;
Streichholz anzünden. Sie hatten die genaue Bahn der Gravitations-Replusion&lt;br /&gt;
berechnet und ein mögliches Angriffsziel der Welle ausgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eine Breen-Werft?&amp;quot;, äusserte sich Savvy N&amp;#039;Daye erstaunt. &amp;quot;Nicht irgendeine&lt;br /&gt;
Werft, Lieutenant. Es handelt sich dabei um die grösste planetare Werft der&lt;br /&gt;
Breen in dieser Gegend. Ausserdem befinden sich viele der gelagerten Werkstoffe&lt;br /&gt;
auf diesem Planeten, um damit auch die umliegenden Fabrikationsanlagen zu&lt;br /&gt;
versorgen. Sie ist schwer bewacht, aber vermutlich nicht in der Lage, eine&lt;br /&gt;
Gravitations-Repulsion aufzuhalten&amp;quot;, beantworte Mac die Frage des&lt;br /&gt;
Chefingenieurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiss, was sie sich jetzt denken: Ist das nicht etwas zuviel Spekulation?&lt;br /&gt;
Ein Breen-Schiff, das die Grenze überquert, um auf unbekannte Art und Weise&lt;br /&gt;
eine Gravitations-Welle zu erzeugen, die eine Schiffswerft zerstört?&amp;quot; meinte&lt;br /&gt;
Robert, als er die fragenden Gesichter der anderen sah. &amp;quot;Ich möchte die Frage&lt;br /&gt;
beantworten: Es _ist_ Spekulation. Es gibt nur Indizien, keine Beweise. Aber&lt;br /&gt;
wenn man einige Berichte der letzer Zeit hinzuzieht und es als Ganzes&lt;br /&gt;
betrachtet, scheint alles nicht mehr so absurd. Die momentane Stille der Breen&lt;br /&gt;
und die Beobachtung bereits vor einigen Monaten, dass sie einen Grossteil der&lt;br /&gt;
in grenznähe stationierten Truppen abgezogen haben, legt den Verdacht nahe,&lt;br /&gt;
dass sich die Breen in einem Konflikt befinden, der ihre gesamte Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
erfodert. Gerüchten nach zu urteilen, gibt es schon seit einiger Zeit&lt;br /&gt;
Geheimdienstberichte, die darauf hinweisen, dass die Breen schon seit über zwei&lt;br /&gt;
Jahren in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind. Mit wem genau ist nicht&lt;br /&gt;
bekannt, da dieser fernab der Föderationsgebiete stattfindet. Aber wie wir nun&lt;br /&gt;
feststellen musste, operiert diese Kraft vermutlich schon seit einiger Zeit&lt;br /&gt;
weit hinter der Front um in erster Linie den Nachschub an Material und Kräften&lt;br /&gt;
zu unterbinden. So wurden im angrenzenden Sektor von unseren grenznahen&lt;br /&gt;
Phalanxen mehrere zerstörte Breen-Transporter ausgemacht. Aber auch der Vorfall&lt;br /&gt;
in den Kolonien von Adraxia würde ins Bild passen, da die Breen wichtige&lt;br /&gt;
Rohstoffe wie Bilitrium, Tritonium und Kormalin aus den Kolonien beziehen.&lt;br /&gt;
Eventuelle hätte die richtige Person an richtiger Stelle genau diese&lt;br /&gt;
Lieferungen verhindern sollen. Spekulation wie gesagt, aber immer mehr deutet&lt;br /&gt;
darauf hin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwesenden in der Beobachtungslounge waren für einige Sekunden still, bevor&lt;br /&gt;
eine angeregte Diskussion enstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war spät, als Robert sein Quartier betrat. Er schaute erst nach Tara und&lt;br /&gt;
Eric die friedlich in ihren Betten lagen, bevor er sich vor ein Fenster seines&lt;br /&gt;
Raums stellte. Die Friendship hatte inzwischen ihre Kartographierungsmission&lt;br /&gt;
wieder aufgenommen und das Bordleben normalisierte sich nach der&lt;br /&gt;
Rettungsmission nach und nach wieder. Aber die neuen Erkenntnisse um die Breen&lt;br /&gt;
beunruhigten ihn sehr. Er hoffte, dass sie sich in ihrer Schlussfolgerung&lt;br /&gt;
irrten. Er wusste, dass Dinge, die zunächst weit entfernt schienen, die&lt;br /&gt;
Angewohnheit hatten, schneller näher zu kommen, als man dies erwartete. Die&lt;br /&gt;
Sternenflotte würde ihn Zukunft ein besonderes Augenmerk auf die Situation der&lt;br /&gt;
Breen haben - man musste auf alles vorbereitet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>PathfinderWiki&gt;BEl</name></author>
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