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Katana:Log 138
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{{Logbuch | Log = 138 | Staffel = 14 | Autor = Alexandra Black | Titel = Im Spiegel | Sternzeit = 59043,6 | Inhalt = Major Carter rĂ€umte ihre letzten Unterlagen zusammen. FĂŒr die bevorstehende Mission am kommenden Morgen hatte es nur ein kurzes Briefing gegeben, in dem das SG1-Team seinen âaktuellenâ Wissensstand um den Systemlord Anubis an seine VerbĂŒndeten weitergegeben hatte. Leider waren diese Informationen nur spĂ€rlich und vor allem, wenn man die Situation betrachtete lange ĂŒberholt. Rund 400 Jahre alt. âIch sterbe noch vor Hunger.â, beschwerte Jack OâNeill sich von der TĂŒr und wippte ungeduldig mit dem rechten FuĂ. âUnser Offiziers-Casino steht Ihnen natĂŒrlich rund um die Uhr offen.â, erklĂ€rte Peacemaker versöhnlich und winkte den GĂ€sten, ihm zu folgen. Dennoch wartete der Rest des Teams noch, bis Carter zu ihnen aufgeschlossen hatte und raunte ihr und Daniel Jackson dann zu: âBestimmt wieder dieser MaschinenfraĂ⊠Entsteht aus dem Nichts und verwandelt sich, kaum dass man es im Mund hat auch schon wieder.â âMan gewöhnt sich daran. Und geschmacklich kommt es dem Original gewöhnlich ziemlich nahe.â, lachte Alex, die in der gleichen Richtung unterwegs war. OâNeill schnaubte. âKonnte mich heute Morgen schon nicht ĂŒberzeugen. â 400 Jahre Fortschritt, aber das Kantinenessen ist immer noch dasselbe!â Alexâ Weg fĂŒhrte sie nicht, wie die Besucher aus dem SG-Universum zur Offiziersmesse, sondern zurĂŒck auf die Katana, wo Seeta Yadeel sie bereits erwartete. âSchön, das Briefing ist endlich vorbei.â, erkannte sie und wandte sich an einen Tisch voller technischer GerĂ€te, direkt neben ihrem BĂŒro. Die GerĂ€te sahen ein wenig nach Basteleien aus und genau das waren sie auch. âIch habe hier ein paar Gimmicks fĂŒr Sie.â, eröffnete die Zanderianerin und deutete auf ihre Fundgrube. Alexâ Augen weiteten sich, bei der Vorstellung all die GerĂ€tschaften mitschleppen zu mĂŒssen und dabei noch einigermaĂen von den Goaâuld unentdeckt zu bleiben. âDas können wir unmöglich alles mitnehmen.â, kommentierte sie entsetzt, was Seeta zum Kichern brachte. âKeine Sorge. Ich meine natĂŒrlich nicht alles!â, beruhigte die Chefingenieurin sie. âHauptsĂ€chlich geht es nur hierum.â Sie nahm einen etwa 40cm langen metallisch glĂ€nzenden Stab zur Hand, an dessen unterem Ende sich ausklappbare StandfĂŒĂe befanden. Sie stellte es auf und erklĂ€rte: âDas sind modifizierte FeldverstĂ€rker. Die Originale kennen Sie ja?â, vergewisserte sie sich, dass Alex mit dem Umgang vertraut war. Diese nickte und die Zanderianerin fuhr fort: âDazu gehört ein ebenso modifizierter Tricorder und Ihr Kommunikator. Der Grundgedanke ist klar: Aus dem GebĂ€ude auf der anderen Seite hinaus zu beamen ist wesentlich sicherer, als zu FuĂ raus zu marschieren. Nach einem Transportvorgang gehen die VerstĂ€rker automatisch in einen StandBy-Modus, so dass keine Energiesignatur mehr zu erkennen sein wird. Wenn also jemand einfach in den Raum spaziert, wo die VerstĂ€rker stehen, werden sie kaum groĂ auffallen. Um sie von auĂen noch einmal zu reaktivieren, stellen Sie mit ihrem Kommunikator eine Verbindung her. Gekoppelt mit dem Tricorder, holen die FeldverstĂ€rker sie dann einfach zurĂŒck.â Die EliteForce-Leaderin wirkte erleichtert, dass es sich lediglich um zwei FeldverstĂ€rker handelte. Tricorder und Kommunikator gehörten schlieĂlich zur StandardausrĂŒstung. AuĂerdem wĂŒrde es auf diese Weise tatsĂ€chlich einfacher werden aus dem Cheyenne-Mountain-Komplex heraus zu kommen. âKann man sie auch noch irgendwie anders aktivieren? Irgendein Energieimpuls oder so?â, wollte Alex wissen, die fĂŒrchtete, die Goaâuld könnten versehentlich hinter das Geheimnis der FeldverstĂ€rker kommen. âEigentlich nicht. Es ist schon eine Kommunikatorsignatur erforderlich. Insbesondere habe ich diese VerstĂ€rker auf Ihre Signatur und die von Commander Ramirez eingestellt.â, antwortete Seeta. âGut.â, meinte Alex zufrieden. âHaben sie sie ihm schon gezeigt?â âRamirez?â, hakte die Chefingenieurin nach. âJa.â âEr hat den Prototypen vorhin gesehen.â, bestĂ€tigte sie. ---- '''Sternzeit 59.043,7''' Nach einer nur kleinen abendlichen Mahlzeit und einer Schalldusche, war Alex Black in ein viel zu groĂes T-Shirt und Shorts geschlĂŒpft. Ihre bevorzugte Schlafkleidung. Wie meistens, wenn sie ihre Sachen fĂŒr den kommenden Tag vorbereitete, blieb ihr Blick fĂŒr einen Moment an Coles Foto auf der Kommode hĂ€ngen. Dabei gestand sie sich selbst ein, dass sich ihre GefĂŒhle dabei in den letzten Monaten geĂ€ndert hatten. In der ersten Zeit, nach ihrer RĂŒckkehr aus dem Stargate-Universum hatte das Bild sie stets an die Leere erinnert, die sie so lange nach Coles Verschwinden gespĂŒrt hatte. Es hatte sich fast genauso angefĂŒhlt wie damals. Inzwischen war es nur noch eine Erinnerung. Die Erkenntnis darum schmerzte fast genauso, wie das Wissen, dass er nicht da war. Bei diesen Gedanken fĂŒhlte sie sich auĂerdem schuldig. FĂŒr einen Moment jedenfalls. Dann rief sie sich die GesprĂ€che mit Dalen Lazarus ins GedĂ€chtnis, bei denen er ihr mit Engelsgeduld die Möglichkeiten erlĂ€utert hatte, wie es zu dem Unfall gekommen sein konnte, was vielleicht schief gelaufen war und welche Folgen im Bereich des Möglichen lagen. ''âDass er irgendwann zurĂŒckkehrt... zurĂŒckkehren kann... ist also ausgeschlossen?â, forschte Alex nach. Doch in ihrer Stimme lag keine Hoffnung mehr. Dalen hatte es geschafft ihr den Versuchsaufbau zu erklĂ€ren und sie hatte verstanden, was er gesagt hatte. Genau genommen war die Wahrscheinlichkeit, das Cole nicht einfach nur verschwunden, sondern tot war am gröĂten. Und in gewisser Weise war das beruhigender, als die Ungewissheit, die sie schon seit dem Zwischenfall quĂ€lte.'' ''Dennoch zögerte Dalen mit einer Antwort auf die Frage der vor ihm Stehenden. Sie sah ihn verwirrt an. Wenn er anderer Ansicht war, musste sie all seine ErklĂ€rungen grundlegend falsch verstanden haben.'' ''âNajaâ, meinte er schlieĂlich. âEs ist nicht komplett ausgeschlossen. Wie ich schon sagte spielen da viele Faktoren eine Rolle. Aber mit jeder Minute die vergangen ist â die vergeht, sinkt die Wahrscheinlichkeit. Es deutet tatsĂ€chlich alles daraufhin, dass er entweder nicht zurĂŒck kann oder tot ist.â Bei diesen Worten senkte er kurz mitfĂŒhlend den Blick, fuhr aber trotzdem fort: âAber es war ein Experiment und es besteht immer die Möglichkeit, dass wir einen Faktor nicht berĂŒcksichtigt haben, weil wir ihn nicht kennen. Das KANN ausschlaggebend sein, aber es ist sehr... unwahrscheinlich.â'' ''Alex nickte. Sie wusste, dass diese Angabe fĂŒr Lazarus ungenau war. Doch sie war sich sicher, dass er sich so nur ausdrĂŒckte, weil er wusste, wie viel ihr an dieser Sache gelegen war. âDanke.â'' ''âKeine Ursache.â'' Mit den Gedanken in die RealitĂ€t zurĂŒckkehrend verschloss sie das obere Fach der Kommode und wollte sich gerade umdrehen, als sie aus den Augenwinkeln eine Reflektion im Spiegel wahrnahm, die nicht zu passen schien. Sie sah auf. Und was sie entdeckte, lieĂ sie herumwirbeln. Nichts. Alex drehte sich zurĂŒck, um erneut in den kleinen Spiegel zu sehen. Doch dort, wo sie gerade noch das Trugbild ihres Verlobten gesehen hatte, war jetzt auch im Spiegel nichts mehr zu sehen. ---- '''Sternzeit 59.044,6''' PĂŒnktlich zu Beginn der Mission am nĂ€chsten Morgen hatten Ramirez und Black sich auf den Weg gemacht und verlieĂen eben den Turbolift auf Level 42 im Sternenflottenhauptquartier. Der EliteForce-Leaderin war deutlich anzusehen, dass sie nicht viel Schlaf abbekommen hatte. Sie lieĂ sich jedoch nichts anmerken und Ramirez ersparte ihr den Hinweis darauf, dass es ihm aufgefallen war. Anders als Colonel O'Neill der sie mit einem breiten Grinsen empfing: âWar spĂ€t gestern, was?â Alex kratzte sich etwas verlegen am Ohr, konnte aber ein leichtes LĂ€cheln nicht unterdrĂŒcken. Andersson, Yadeel und Lazarus waren schon vor allen anderen hier gewesen, um einige Vorbereitungen zu treffen. Sie wĂŒrden zwar nicht mit auf die parallele Erde kommen, dafĂŒr aber alles von hier aus ĂŒberwachen. Seeta hatte die modifizierten AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde mitgebracht und erklĂ€rte noch einmal kurz die Einstellungen, die am Tricorder vorgenommen werden mussten. Dann startete das 6-köpfige Team durch den Spiegel. Wie schon von der anderen Seite aus zu sehen gewesen war, war der Lagerraum Menschen- oder viel mehr Goa'uld-leer gewesen. O'Neill und Teal'c sicherten den Raum trotzdem routiniert ab, wĂ€hrend Black und Ramirez die mitgebrachten FeldverstĂ€rker aufbauten. Das ganze dauerte nicht lĂ€nger als zwei Minuten. âIch schlage vor, wir sehen uns erst einmal hier ein bisschen um. Vielleicht können wir einen Blick in die Labors werfen und dort Zugriff auf einen Computer nehmen.â, meinte Daniel Jackson und sprach damit aus, was sowieso schon geplant gewesen war. âWir sollten uns aber nicht allzu groĂe Hoffnungen machen. Auch an den Computern hier wird die Zeit nicht spurlos vorbei gegangen sein.â, gab Carter zu bedenken. Doch sie stand schon bei der TĂŒr. Ramirez klappte seinen Tricorder auf, um sich so einen Ăberblick ĂŒber die Lage vor der TĂŒr zu verschaffen. âUnd da können wir uns nicht auch hin... beamen?â, fragte O'Neill und musterte die kleinen FeldverstĂ€rker neugierig. âDoch, natĂŒrlich. Aber ich möchte vorher sicher gehen, dass wir nicht irgendwo auftauchen, wo diese 'Supersoldaten' gerade eine Versammlung abhalten.â, gab Ramirez zurĂŒck. Mit Hilfe Ă€lterer Bauzeichnungen des bekannten Cheyenne-Mountain-Komplexes und dem, was der Tricorder in der Umgebung erfassen konnte, war er in der Lage ziemlich genau zu sagen, dass sich dort, wo vor 400 Jahren die Labore gewesen waren, jetzt zumindest kein Lebenszeichen zu entdecken war. Nur einen Moment spĂ€ter materialisierten die sechs Menschen in einem stockdunklen Raum. Ihre Taschenlampen flammten fast gleichzeitig auf und die Kegel verteilten sich gleichmĂ€Ăig, bis sie jede Ecke und jeden Zentimeter mindestens einmal abgeleuchtet hatten. Der Raum war von einem Rattenskelett abgesehen völlig leer. âFehlanzeige.â, erkannte Jackson ganz richtig. }}
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